Sonntag, 5. Februar 2012

Teil 4

Ein Baum. Nein es waren zwei Bäume die zusammengewachsen waren. Ein Paar Äste waren wohl so schwer ,dass sie schon neue Wurzeln schlugen. Die zwei Baumstämme bildetenn eine Art Tür und die Baumkronen bildeten einen einzigen Gipfel.
>> Zu dieser Zeit ,wenn die Sonne langsam runtergeht sieht es hier am schönsten aus.<< Ich sah ihn verlegen an und setzte mich an den linken Baumstamm. Er setzte sich mir gegenüber. >> Wie hast du diesen Ort hier gefunden?<< Nach kleinem zögern sagte er :>> Als mein Vater verstarb wollte ich nur noch alleine sein. Eines Tages bin ich in den Wald gerannt ohne Ziel und naja dann bin ich hierher gestoßen. Seitdem komme ich regelmäßig hier her. Hey sieh mich nicht so an ich bin schon drüber hinweg. <<
>> Ich wurde von meinen Eltern und meiner Schwester getrennt als ich vier war. Aus persönlichen Gründen. Aber ich habe sowas wie Paten Eltern die immer für mich da sind. Das heißt aber nicht das ich nicht über meine echte Familie nachdenken würde<< Halt dein Mund! Was sagst du bloß?! Komm zur Vernunft Shaya! Mein Verstand meldete sich und ich beschloss auf zu stehen. >> Genug Trübsal geblasen, komm gehen wir wieder zurück es wird schon dunkel.<< Ich half ihn hoch und langsam spazierend gingen wir zurück. Kurz vor der Hecke klingelte mein Handy. Daniel. Scheiße! >>Hallo, Daniel?<<
>> Shaya, wo bleibst du denn. Wir machen uns schon Sorgen, komm jetzt nach Hause sonst hole ich dich ab!<<
>> Nein, nein ich komme gleich macht euch keine Sorgen. Ich finde schon selber den Weg zurück. Bye…<< Ouh man das war knapp, zum Glück hat er nicht den Wind gehört. >>Hey wenn du willst kann ich dich nach Hause fahren<<
>> Das würdest du tun?<<
>> Aber natürlich, geh schon mal vors Auto, ich hol nur noch die Schlüssel.<<
Es war angenehm warm im Auto. Während er fuhr sprachen wir noch mal über die Englisch – Arbeit. Vor unsere Haustür wartete schon Daniel auf mich. Schweigend gingen wir rein. Er hatte Neuigkeiten. >> Shaya, wir haben ein Lyrion gesichtet was normalerweise bedeuten würde dass wir jetzt schon wieder umziehen müssten. Aber du musst jetzt lernen dich zu wehren. Ab morgen wirst du täglich mit uns tranieren.<<Er sagte das in so einem herrischen Ton das sich in mir Wut anstaute. >> Wie soll ich tranieren wenn ich nicht mal weiß was meine Fähigkeiten sind?<< 
>> Wir müssen es versuchen. Was machst du wenn wir mal nicht gewinnen? Das wir bis jetzt jede Schlacht gewonnen haben ist keine selbstverständlichkeit  Shaya!<< So habe ich es noch nicht gesehen, ich dachte sie wären einfach zu swach…nein ich habe mir gewünscht das sie schwach wären. Sind sie aber nicht auch sie haben sich modernisiert. Daniel erzählte mir mal von einem Aufspührgerät. Damit verfolgten sie uns also. Ohne etwas zu erwidern ging ich in mein Zimmer.

3 Kommentare:

  1. supersüße Geschichte,
    gefällt uns :)

    www.goldinthenight.blogspot.com

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  2. ein sehr interessanter blog und schöne posts :)
    hast du vielleicht lust auf gegenseitiges verfolgen?:*
    würde mich freuen. :)
    http://mirrorsofthememories.blogspot.com/

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